Wo steht, dass die Mittelverwendungsrechnung unglaublich kompliziert sein muss?
Gemeinnützige Organisationen mit jährlichen Einnahmen über 100.000 Euro müssen dem Finanzamt die zeitnahe Verwendung ihrer Mittel nachweisen. Bis einschließlich 2025 lag die Grenze bei nur 45.000 Euro.
Als Nachweis wird eine Mittelverwendungsrechnung gefordert. Diese Aufgabe stellt viele Non-Profits vor praktische Probleme und Unsicherheiten.
Fragen und Aspekte, die wir besprechen:
- Das Finanzverwaltung verlangt den Nachweis der Mittelverwendung in einer “geeigneten Form” – wie sieht die aus? Was will das Finanzamt als Nebenrechnung sehen?
- Wo liegen in der Praxis die typischen Beanstandungsgründe, wo haken die Finanzbeamt:innen erfahrungsgemäß am häufigsten nach?
- Wie wird das Vermögen korrekt erfasst und bewertet – und was zählt überhaupt alles dazu?
- Wie kann oder soll man den Mittelverbrauch belegen?
- Zur Aufstellung der Mittel und ihrer Verwendung gehört zwangsläufig eine Übersicht der Rücklagen – ein weiteres Feld voller gemeinnützigkeitsrechtlicher Stolperfallen.
Auf diese und weitere Praxisfragen gibt es im Webinar praxisnahe Antworten von Frank Roller, einem ausgewiesenen Steuerexperten für gemeinnützige Träger.
Das Webinar richtet sich an alle, die selbst eine Mittelverwendungsrechnung abgeben müssen oder sich darauf vorbereiten wollen.

