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Wie du systematisch Daten sammelst, die zeigen, ob und wie deine Arbeit wirkt – und dabei Aufwand, Aussagekraft und Praxistauglichkeit sinnvoll ausbalancierst.

Um Wirkungen sichtbar zu machen, braucht es zur richtigen Zeit die richtigen Daten. Doch welche Daten sind wirklich relevant? Wie lassen sie sich praktikabel erfassen, ohne Projekte zu überfrachten? Und wie gelingt es, Daten so zu nutzen, dass sie nicht nur für Berichte taugen, sondern die eigene Arbeit tatsächlich verbessern?

Im Webinar zeigen wir, wie du eine wirkungsorientierte Datenerhebung aufbaust, die zu deinem Projektalltag passt und belastbare Aussagen ermöglicht.

Du lernst … 

  • Wirkungsdaten systematisch aus Zielen und Indikatoren abzuleiten
  • geeignete Methoden der Datenerhebung auszuwählen (z. B. Befragungen, Beobachtungen, Sekundärdaten)
  • qualitative und quantitative Daten sinnvoll zu kombinieren
  • Erhebungszeitpunkte und -rhythmen festzulegen, die zur Projektlogik passen
  • typische Herausforderungen (z. B. geringe Rücklaufquoten oder verzerrte Daten) zu erkennen und damit umzugehen
  • Datenerhebung so zu gestalten, dass sie im Arbeitsalltag umsetzbar bleibt
  • erhobene Daten für Steuerung, Lernen und Kommunikation zu nutzen

Das Webinar richtet sich an verschiedene Zielgruppen, u.a. an Geschäftsführungen und Bereichsleitungen, die Wirkung systematisch steuern möchten; Projektverantwortliche, die ihre Datenerhebung strukturieren oder verbessern wollen; sowie Fachkräfte aus Monitoring, Evaluation, Fundraising und Kommunikation, die belastbare Wirkungsdaten benötigen.

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