Dauer dieser Lektion: 5min

Soziales Problem angehen

Welche Elemente kann sozialunternehmerisches Handeln im Einzelnen beinhalten? Und was kann es bewirken? Das erste Element: Ein soziales Problem angehen.

Unser Fallbeispiel - die Ackerpause

Und damit es konkret wird, schaust du dir dies anhand eines Fallbeispiels an, das dich auch in den nachfolgenden Lektionen begleiten wird. Du lernst die Erfolgsgeschichte der Ackerpause kennen. In nur zweieinhalb Jahren ist aus dem Projekt eines Vereins ein Sozialunternehmen mit 15 Mitarbeitenden geworden. Wie hat die Ackerpause das geschafft?

Das Team der Ackerpause 2021
Das Team der Ackerpause 2021

Wie alles anfing

Die Ackerpause ist mittlerweile ein Sozialunternehmen. Doch angefangen hat sie als Projekt des gemeinnützigen Vereins Ackerdemia, jetzt als Acker e. V. bekannt. Mehr Wertschätzung für Natur und Lebensmittel zu erreichen, das ist die Vision, auf die der Verein zunächst beim Ackern mit Kindern und Jugendlichen in Schulen und Kindergärten hinarbeitet. Dann reift das Vorhaben: Gemeinsames Ackern, das könnte auch bei Erwachsenen viel bewirken! 

Die Idee der Ackerpause

Im nachfolgenden Video erfährst du von Julian, Mitinitiator der Ackerpause, mit welcher Idee das Projekt gestartet ist. Unsere Expert*innen ordnen ein, inwiefern Julian sozialunternehmerisch gehandelt hat:

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Sozialunternehmerisch zu handeln bedeutet also, mit einer eigenen Idee ein soziales Problem auf neue Weise anzugehen und dafür auch unternehmerische Risiken einzugehen in dem Sinne, dass man zunächst mit eigenen Ressourcen loslegt. 

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Du hast die Idee der Ackerpause kennengelernt.

Nun geht es um einen zentralen Schritt beim sozialunternehmerischen Handeln: den Schritt von der anfänglichen Idee hin zum konkreten Angebot oder auch Produkt, das zur Lösung des sozialen Problems beitragen soll. Dieser Entwicklungsprozess lief nicht reibungslos bei der Ackerpause. Sieh selbst, was schief lief und was Julian und sein Team daraus gelernt haben.