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Teil 2 – Das Werkzeug
Lektion 16 von 16

Jetzt kannst du selbst loslegen

Hier kannst du dir den Social Business Model Canvas zusammen mit einer ausführlichen Anleitung und Beispielen herunterladen.

[00:00:00] – Christopher Köhler, Zeppelin Universität

Jetzt hast du das gesamte Social Business Model kennengelernt. Und was machst du jetzt damit?

[00:00:06] – Sabine Wiesmüller, Zeppelin Universität

Ein erster guter Schritt ist, Kollegen oder Freunden, also einer kleinen Gruppe von vertrauten Personen, deine Idee vorzustellen. Dadurch kannst du sicherstellen, dass dein Modell in sich schlüssig ist und es keine Probleme gibt zwischen den einzelnen Feldern, die du ausgefüllt hast. Mit diesen neuen Erkenntnissen kannst du dann noch einmal deine Idee überarbeiten.

[00:00:24] – Christopher Köhler, Zeppelin Universität

Anschließend kannst du auf dieser Grundlage deinen ersten Piloten entwickeln und diesen mit fremden Personen, im besten Fall direkt mit deiner Zielgruppe, testen. Das Feedback, das du hierzu bekommst, kannst du danach direkt wieder in das Social Business Modell Canvas einfließen lassen und dadurch erneut deine Angebote, Produkte und Dienstleistungen verbessern.

[00:00:44] – Sabine Wiesmüller, Zeppelin Universität

Wenn du dann zufrieden bist mit dem Feedback deiner Zielgruppe und das Gefühl hast, deine Idee kommt gut an und lässt sich tatsächlich umsetzen, ist der letzte Schritt der Operationalisierung die Entwicklung eines Businessplans. Das Social Business Modell Canvas kann keinen Businessplan ersetzen. Sobald du also die tatsächliche Ausgründung deines Sozialunternehmens planst, raten wir dir, unbedingt auch trotzdem einen Businessplan zu erstellen. Hier geht es konkret darum, deine Idee so auszuarbeiten, dass du sie möglichen Investoren, Sponsoren oder aber auch möglichen Verkäufern, die dein Produkt nach außen tragen wollen, vorstellen kannst.

[00:01:18] – Christopher Köhler, Zeppelin Universität

Jetzt wünschen wir dir viel Spaß bei der Umsetzung deiner sozialunternehmerischen Idee.

[00:01:22] – Sabine Wiesmüller, Zeppelin Universität

Wir hoffen, der Kurs hat dir einen spannenden Einblick gegeben in die Welt sozialunternehmerischen Handelns!


Nächste Schritte: Mit Prototyping die Praxistauglichkeit von Angeboten und Ideen testen

Tolle Ideen für Angebote und Maßnahmen reichen nicht aus – weder im Non-Profit-Bereich noch im wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb. Denn was, wenn sie bei der Zielgruppe keinen Anklang finden? Prototyping hilft dabei, die Praxistauglichkeit eurer Ideen vor der Umsetzung zu testen.

Prototyping – von der Vision zum Produkt


Mit solider Budgetierung und einem soliden Businessplan den nächsten großen Schritt gehen

Das Social Business Modell Canvas kann keinen Businessplan ersetzen. Ein Businessplan hilft dabei, Geldgeber*innen zu überzeugen, Ziele realistisch zu planen und einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb aufzubauen. 

Toolkit für den eigenen Businessplan

Jetzt bist du bestens vorbereitet, um eigene soziale Geschäftsideen zu entwickeln!

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